Ramadama
Im Dienst der Umwelt unterwegs
Die Bundeswehr und der Bauhof unterstützten die Grund- und Mittelschule Höchstädt bei der Aktion „Ramadama“
Zum Schutz und Erhalt einer lebenswerten Umwelt beizutragen, das sollte eines der wichtigsten Ziele der Menschen aller Generationen sein. Und dazu wollten auch die Lehrkräfte der Grund- und Mittelschule Höchstädt zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern im Rahmen der AWV-Sammelaktion „Ramadama“ wieder ihren Beitrag leisten. Es war eine ganze Menge an Vorarbeit und Organisation nötig, ehe die Schulkinder zusammen mit ihren Lehrkräften losziehen konnten und den Stadtbereich sowie die nähere
Umgebung Höchstädts mit ihren Straßen, Wegen, Grünflächen und Plätzen von sinnlos weggeworfenem Müll und manchmal auch vom Winde verwehten Plastik und Papier zu befreien. Wieder einmal beeindruckend war es für die Schülerinnen und Schüler, dass sie den ganzen Vormittag über von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes und besonders auch von Soldaten des Informationstechnikbataillons 292 der Bundeswehr in Dillingen tatkräftige Unterstützung erhielten. Insgesamt 22 Soldaten hatten sich, wie Oberstabsfeldwebel Andreas Habl und Oberleutnant Philipp Kaulbach betonten, freiwillig für die Teilnahme an dieser Aktion der Schule gemeldet. Nachdem die Stadt Höchstädt mit dem IT-Bataillon 292 aus der Nachbarstadt intensive freundschaftliche Kontakte pflegt, ist es mittlerweile bereits zu einer kleinen Tradition geworden, dass Soldaten in Uniform bei den Klassen mitmarschierten und nicht nur tatkräftig beim Sammeln mithalfen, sondern auch manche neugierige Frage beantworten mussten. Am Ende des Vormittags konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kleine, gespendete Brotzeit des AWV schmecken lassen. Rektor Helmut Herreiner bedankte sich abschließend bei allen teilnehmenden Lehrkräften mit ihren Schülerinnen und Schülern, bei allen Soldaten, beim Bauhof-Team, aber auch bei Lehrerin Christine Gollmann Lehrerteam der Schule, das zusammen mit der Klasse 10m in die Gesamtorganisation eingebunden war.
Fotos: Helmut Herreiner, Andrea Rollenmüller