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Ramadama-Aktion der Grund- und Mittelschule Höchstädt

Fast die ganze Schule, der städtische Bauhof und auch die Bundeswehr halfen mit

Zum Schutz und Erhalt einer lebenswerten Umwelt beizutragen, das müsste eigentlich eines der wichtigsten Ziele der Menschen aller Generationen sein. Und dazu wollten auch die Lehrkräfte der Grund- und Mittelschule Höchstädt zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern fast aller Jahrgangsstufen im Rahmen der AWV-Sammelaktion „Ramadama“ ihren Beitrag leisten. Es war eine ganze Menge an Vorarbeit und Organisation nötig, ehe mehr als 550 Kinder und Jugendliche zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern losziehen konnten, um den Stadtbereich sowie die nähere Umgebung Höchstädts mit ihren Straßen, Wegen, Grünflächen und Plätzen von sinnlos weggeworfenem Müll und manchmal auch vom Winde verwehten Plastik und Papier zu befreien.

Wieder einmal beeindruckend war es für die Schülerinnen und Schüler, dass sie den ganzen Vormittag über von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes mit ihrem Fuhrpark und besonders auch von insgesamt 18 Soldaten des Informationstechnikbataillons 292 der Bundeswehr in Dillingen tatkräftige Unterstützung erhielten.Nachdem die Stadt Höchstädt mit den Soldatinnen und Soldaten der Nachbarstadt intensive und freundschaftliche Kontakte pflegt, war es bereits das sechste Mal, dass Soldaten in Uniform bei den Klassen mitmarschierten und nicht nur beim Sammeln halfen, sondern auch manche neugierige Frage beantworten mussten. Bemerkenswert ist, dass sich alle Soldaten des IT-Bataillons trotz ihrer vielen anderen Aufgaben freiwillig zu diesem Einsatz gemeldet hatten. Auch Major Bernhard Grommek kam persönlich in die Schule und wurde von Rektor Helmut Herreiner und Konrektorin Christiane Merz sehr gerne willkommen geheißen. Am Ende des Vormittags konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kleine, gespendete Brotzeit des AWV schmecken lassen. Und ehe die Bauhof-Mitarbeiter den gesammelten Müll in ihren diversen Fahrzeugen zum Recyclinghof transportierte, bedankte sich Rektor Helmut Herreiner bei allen teilnehmenden Lehrkräften mit ihren Schülerinnen und Schülern, bei den Soldaten der Bundeswehr, beim Bauhof-Team sowie bei Lehrerin Christine Gollmann und allen, die in die Gesamtorganisation des Groß-Events eingebunden waren. „Alles hat super geklappt, und es kam eine große Menge an Müll aller Art zusammen“, bilanzierte Christine Gollmann, bei der die Fäden der Aktion zusammenliefen. Die Schülerinnen und Schüler selbst waren erstaunt und mussten manches Mal auch den Kopf schütteln, wieviel Müll sie gefunden hatten. Plastikmüll aller Art und Größe, Flaschen, weggeworfene Essensverpackungen, sogar ein Autokennzeichen und vieles mehr räumten sie weg von den Straßen und Wegen sowie aus Feld und Flur.